PR-Wissen


Eine junge Person steht in einer Menschenmenge und blickt allein auf ein hell leuchtendes Smartphone, während die Umgebung dunkel und unscharf bleibt. Das kalte Licht des Displays hebt Isolation und Einsamkeit hervor und deutet an, wie Social Media Aufmerksamkeit bindet und Menschen emotional vereinzeln kann. Die Szene symbolisiert, wie Einsamkeit anfällig für Radikalisierung, digitale Einflussnahme und soziale Abschottung machen kann

Einsamkeit, Radikalisierung und die Macht der sozialen Medien

Einsamkeit ist längst kein individuelles Problem mehr: Studien zeigen, dass sie Menschen anfällig für Populismus und Extremismus macht – und soziale Medien wirken wie ein Katalysator. Wie radikalisieren sich einsame Menschen in Online-Foren? Welche Rolle spielen Algorithmen? Und welche Bedeutung hat die Kommunikation?


In der Berufswelt machen Talente im Wettbewerb den Unterschied. Deshalb gewinnt die Suche nach Talenten angesichts des Fachkräftemangels immer mehr an Bedeutung Bild: (c) mohamed_hassan in Pixabay

Talente machen im Wettbewerb den Unterschied

Die olympischen Spiele sie uns wieder vor Augen geführt: Die Sportler und Sportlerinnen aus der ganzen Welt, die uns mit ihren außergewöhnlichen Leistungen beeindrucken. Außergewöhnliche Talente mit außergewöhnlichen Leistungen.
Auch in der Berufswelt machen Talente im Wettbewerb den entscheidenden Unterschied. Deshalb gewinnt die Suche nach ihnen angesichts des Fachkräftemangels eine immer größere Bedeutung.


Beziehungsaufbau eines Arbeitgebers zu seinem Umfeld als neuer Ansatz der Human Resources

Der Aufbau von Beziehungen zu den Bezugsgruppen eines Arbeitgebers schafft Vertrauen und steigert die Attraktivität eines Unternehmens. Der Beziehungsaufbau erfolgt dabei durch eine strukturierte und zielgerichtete Unternehmenskommunikation. Mit der aktiven Pflege dieser „Employer Relations“ ergibt sich ein neues professionelles Handlungsfeld in der Schnittstelle von PR, Marketing und Human Resources.

Beziehungen im Arbeitgeberumfeld Beziehungsaufbau eines Arbeitgebers zu seinen Bezugsgruppen (c) Holger Hagenlocher