Holger Hagenlocher


Der Blick von außen: Supervision der Kommunikation

Ob Marketingkommunikation oder Öffentlichkeitsarbeit, die Art der Kommunikation von Unternehmen entscheidet über den Kommunikationserfolg. Entscheider aus dem Kommunikationsbereich fehlt aber oft das entsprechende Gegenüber, mit dem die bereits durchgeführten oder geplanten Kommunikationsaktivitäten fachlich kompetent analysiert werden können. Der externe Blick als “Supervisor” hilft bei der Bewertung der eigenen Aktivitäten und unterstützt bei der Suche nach Verbesserungen. Fachliche Kompetenz von außen kann bei allen Maßnahmen Hinweise und Anregungen geben und zur Feinjustierung der Aktivitäten beitragen. So kann Supervision auch den Rücken für strategische (Neu-)Ausrichtungen stärken, weil eine fachliche Absicherung stattfindet.

Holger Hagenlocher - Berater, Coach, Dozent

Gastbeitrag in der Ludwigsburger Kreiszeitung und Interview zum Online-Wahlkampf zur Bürgermeisterwahl in der Schillerstadt Marbach am Neckar

Am Samstag, 16. Januar 2021, ist in der Ludwigsburger Kreiszeitung mein Gastbeitrag zum Online-Wahlkampf zur Bürgermeisterwahl in der Schillerstadt Marbach am Neckar erschienen.

Zudem wurde ich allgemein zum Thema Kommunikation im Wahlkampf im Hinblick auf die Herausforderungen des Online-Wahlkampfs interviewt.

Gastbeitrag in der Ludwigsburger Kreiszeitung und Interview zum Online-Wahlkampf zur Bürgermeisterwahl in der Schillerstadt Marbach am Neckar

Holger Hagenlocher Berater und Coach, Dozent und Keynote Speaker

Nachholbedarf bei der Digitalen Transformation

In seinem aktuellen Blogbeitrag “Corona zeigt: Noch viele Baustellen auf dem Weg der digitalen Transformation” (https://www.holger-hagenlocher.de/allgemein/corona-zeigt-noch-viele-baustellen-auf-dem-weg-der-digitalen-transformation/) setzt sich der Unternehmensberater, Coach und Dozent Holger Hagenlocher mit dem Stand der Digitalisierung auseinander. Dabei betrachtet er auch die Situation in öffentlichen Einrichtungen, wie Kindertagesstätten oder Schulen.


Bund übernimmt zu 100 Prozent die Beratungskosten für Corona-geschädigte Unternehmen

Die Auswirkungen des Coronavirus haben Deutschland in einem Maß getroffen, auf das sich keiner vorbereiten konnte. Wirtschaftliche Folgen aufgrund der Corona-Krise können unter anderem Kurzarbeit, Ausfall von Arbeitskräften und Produktionen, Wegfall von Kunden, verkürzte Öffnungszeiten oder gar eine Schließung von Unternehmen sein. Diesen negativen Auswirkungen insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie die Freien Berufe will der Bund entgegentreten. Deshalb erhalten betroffene Unternehmen für die Inanspruchnahme einer Unternehmensberatung einen Zuschuss in Höhe von 100 Prozent, maximal jedoch 4.000 Euro, der in Rechnung gestellten Beratungskosten (Vollfinanzierung). Zu den Beratungskosten zählen neben dem Honorar auch die Reisekosten sowie Auslagen des Beraters.

Steinbeis Unternehmenscoaching (Steinbeis-UC)

Corona zeigt den Stand der Digitalisierung

Corona zeigt: Noch viele Baustellen auf dem Weg der digitalen Transformation

Was seit Jahren im Gespräch ist, wird nun schlagartig relevant. Die Corona-Krise zwingt Mitarbeiter ins Homeoffice und zu virtuellen Meetings. Wie in einem Durchlauferhitzer wurde die digitale Transformation der Arbeitswelt vollzogen – in öffentlichen Institutionen, in den Unternehmen und in privaten Haushalten. Dabei wurde an vielen Stellen deutlich, wie New Work, die Arbeit der Zukunft aussehen wird, aber dass es hinsichtlich der technischen Umsetzung noch viel Nachholbedarf gibt.


Corona als Chance: Time to develop

“Corona muss von Unternehmen, der Wirtschaftspolitik und der ganzen Gesellschaft als Chance begriffen werden”, so Holger Hagenlocher. Der Unternehmensberater aus Singen am Hohentwiel weist darauf hin, dass aktuell mit einem gigantischen Finanzvolumen vor allem der Status quo gesichert werde. “Die nötige Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft wird ausgebremst. Wenn junge Unternehmen mit innovativen Ideen von den Corona-Rettungsprogrammen nur marginal profitieren, während die “Old Economy” gefördert wird, sichert das kurzfristig eine Menge Arbeitsplätze, verringert aber auf mittlere Sicht die Wettbewerbsfähigkeit.”

Holger Hagenlocher - Steinbeis Unternehmenscoaching - Projektbüro Singen

Alte oder neue Welt stehen sich in ihren Strukturen und der jeweiligen Herangehensweise oft gegenüber. Für Unternehmen ist es ein Kraftakt, das herkömmliche Geschäftsmodell erfolgreich fortzuführen und parallel neue Strukturen aufzubauen.

Warum die Transformation für Unternehmen ein Kraftakt ist

Der Volkswagen-Konzern wagt den Spagat. Er forciert den Verkauf großer und teurer SUV-Fahrzeuge, um mit deren Deckungsbeiträgen den Einstieg in die Elektromobilität zu finanzieren. Ein Beispiel aus der Automobilindustrie, doch unabhängig von der Branche stehen Unternehmen vor der Aufgabe die Transformation in die neue Welt aktiv zu gestalten und deren Finanzierung sicherzustellen.