Lahrer Zeitung: Die Online-Kampagnen der Kandidierenden im Check
Für die Lahrer Zeitung habe ich die Online-Kampagnen der Kandidierenden im Wahlkreis Lahr zur Landtagswahl in Baden-Württemberg angesehen und kommentiert.
Für die Lahrer Zeitung habe ich die Online-Kampagnen der Kandidierenden im Wahlkreis Lahr zur Landtagswahl in Baden-Württemberg angesehen und kommentiert.
Wer auf dem Arbeitsmarkt mit seinen Stärken sichtbar ist, hat bessere Chancen, den Job zu finden, der den eigenen Wünschen und Vorstellungen entspricht. Wer es gar schafft, mit Eigenmarketing in einem Gebiet als Marke erkannt zu werden, dem stehen die Türen offen. Sich selbst zu vermarkten, also Selbstmarketing zu betreiben, bedeutet Mechanismen und Ansätze aus dem Bereich des Marketings auf die eigene Person anzuwenden und so am Aufbau der eigenen Marke zu arbeiten.
Ob Marketingkommunikation oder Öffentlichkeitsarbeit, die Art der Kommunikation von Unternehmen entscheidet über den Kommunikationserfolg. Entscheider aus dem Kommunikationsbereich fehlt aber oft das entsprechende Gegenüber, mit dem die bereits durchgeführten oder geplanten Kommunikationsaktivitäten fachlich kompetent analysiert werden können. Der externe Blick als “Supervisor” hilft bei der Bewertung der eigenen Aktivitäten und unterstützt bei der Suche nach Verbesserungen. Fachliche Kompetenz von außen kann bei allen Maßnahmen Hinweise und Anregungen geben und zur Feinjustierung der Aktivitäten beitragen. So kann Supervision auch den Rücken für strategische (Neu-)Ausrichtungen stärken, weil eine fachliche Absicherung stattfindet.
Am Samstag, 16. Januar 2021, ist in der Ludwigsburger Kreiszeitung mein Gastbeitrag zum Online-Wahlkampf zur Bürgermeisterwahl in der Schillerstadt Marbach am Neckar erschienen.
Zudem wurde ich allgemein zum Thema Kommunikation im Wahlkampf im Hinblick auf die Herausforderungen des Online-Wahlkampfs interviewt.
Am Samstag, 16. Januar 2021, ist in der Ludwigsburger Kreiszeitung mein Gastbeitrag zum Online-Wahlkampf zur Bürgermeisterwahl in der Schillerstadt Marbach am Neckar erschienen.
Zudem wurde ich allgemein zum Thema Kommunikation im Wahlkampf im Hinblick auf die Herausforderungen des Online-Wahlkampfs interviewt.
Kommunikation im Wahlkampf:
Am 3. Dezember 2020 ist meine Analyse der Online-Kommunikation der Kandidaten zur Bürgermeisterwahl in Trossingen in der Schwäbischen Zeitung (Schwäbische.de) / Trossinger Zeitung erschienen.
Die Digital Media City in der koreanischen Metropole Seoul ist ein Leuchtturmprojekt für gelungene Wirtschaftsförderung und nachhaltige Stadtentwicklung.
In seinem aktuellen Blogbeitrag “Corona zeigt: Noch viele Baustellen auf dem Weg der digitalen Transformation” (https://www.holger-hagenlocher.de/allgemein/corona-zeigt-noch-viele-baustellen-auf-dem-weg-der-digitalen-transformation/) setzt sich der Unternehmensberater, Coach und Dozent Holger Hagenlocher mit dem Stand der Digitalisierung auseinander. Dabei betrachtet er auch die Situation in öffentlichen Einrichtungen, wie Kindertagesstätten oder Schulen.
Die Auswirkungen des Coronavirus haben Deutschland in einem Maß getroffen, auf das sich keiner vorbereiten konnte. Wirtschaftliche Folgen aufgrund der Corona-Krise können unter anderem Kurzarbeit, Ausfall von Arbeitskräften und Produktionen, Wegfall von Kunden, verkürzte Öffnungszeiten oder gar eine Schließung von Unternehmen sein. Diesen negativen Auswirkungen insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie die Freien Berufe will der Bund entgegentreten. Deshalb erhalten betroffene Unternehmen für die Inanspruchnahme einer Unternehmensberatung einen Zuschuss in Höhe von 100 Prozent, maximal jedoch 4.000 Euro, der in Rechnung gestellten Beratungskosten (Vollfinanzierung). Zu den Beratungskosten zählen neben dem Honorar auch die Reisekosten sowie Auslagen des Beraters.
Was seit Jahren im Gespräch ist, wird nun schlagartig relevant. Die Corona-Krise zwingt Mitarbeiter ins Homeoffice und zu virtuellen Meetings. Wie in einem Durchlauferhitzer wurde die digitale Transformation der Arbeitswelt vollzogen – in öffentlichen Institutionen, in den Unternehmen und in privaten Haushalten. Dabei wurde an vielen Stellen deutlich, wie New Work, die Arbeit der Zukunft aussehen wird, aber dass es hinsichtlich der technischen Umsetzung noch viel Nachholbedarf gibt.