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Bund übernimmt zu 100 Prozent die Beratungskosten für Corona-geschädigte Unternehmen

Lesedauer: 3 Minuten Die Auswirkungen des Coronavirus haben Deutschland in einem Maß getroffen, auf das sich keiner vorbereiten konnte. Wirtschaftliche Folgen aufgrund der Corona-Krise können unter anderem Kurzarbeit, Ausfall von Arbeitskräften und Produktionen, Wegfall von Kunden, verkürzte Öffnungszeiten oder gar eine Schließung von Unternehmen sein. Diesen negativen Auswirkungen insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie die Freien Berufe will der Bund entgegentreten. Deshalb erhalten betroffene Unternehmen für die Inanspruchnahme einer Unternehmensberatung einen Zuschuss in Höhe von 100 Prozent, maximal jedoch 4.000 Euro, der in Rechnung gestellten Beratungskosten (Vollfinanzierung). Zu den Beratungskosten zählen neben dem Honorar auch die Reisekosten sowie Auslagen des Beraters.

Steinbeis Unternehmenscoaching (Steinbeis-UC)

Öffentlichkeitsarbeit und Textwerkstatt

In diesem Wochenend-Seminar im Rahmen der Ausbildung der Abendakademie Mannheim zum Erwachsenenbildner wird das Basiswissen für das Marketing und die Öffentlichkeitsarbeit (Public Relations) vermittelt. Die verschiedenen Instrumente werden vorgestellt und gezeigt, wie sie sich als Werkzeug einsetzen lassen.
In einer Textwerkstatt mit Schreibübungen wird das Verfassen von Ankündigungstexten und Seminartiteln besprochen und geübt.
Außerdem werden der Aufbau einer Pressemitteilung und deren sprachliche Besonderheiten besprochen. Der Dozent, Holger Hagenlocher (Diplom-Ökonom), studierte Wirtschaftswissenschaften und betreut seit vielen Jahren öffentliche Institutionen, Unternehmen, Vereine und Verbände sowie Organisationen und Personen als selbständiger Marketing- und PR-Berater. Daneben arbeitet er als freier Journalist und gibt als Dozent seine beruflichen Erfahrungen an verschiedenen Bildungseinrichtungen an Interessierte weiter, unter anderem als Lehrbeauftragter für Public Relations an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW).